{"id":19,"date":"2012-07-03T09:48:19","date_gmt":"2012-07-03T09:48:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/deutsch\/?p=19"},"modified":"2012-08-07T08:49:08","modified_gmt":"2012-08-07T08:49:08","slug":"bail-ins-wie-mans-macht-macht-mans-verkehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bondvigilantes.com\/deutsch\/2012\/07\/bail-ins-wie-mans-macht-macht-mans-verkehrt\/","title":{"rendered":"Bail-ins: Wie man\u2019s macht, macht man\u2019s verkehrt"},"content":{"rendered":"<p>Wir haben bereits mehrfach die bisher untrennbare Beziehung zwischen Staaten und Banken thematisiert sowie auch \u00fcber die Vorteile der Abschreibung von Anleihen zwecks Kapitalsch\u00f6pfung geschrieben (siehe\u00a0<a href=\"https:\/\/bondvigilantes.com\/2021\/12\/12\/the-new-era-for-bank-bonds-send-in-the-clowns\/\" target=\"_blank\">The New Era for Bank Bonds: Send In The Clowns?<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/bondvigilantes.com\/2021\/12\/30\/equitisation-of-bank-capital-bonds\/\" target=\"_blank\">Equitisation of bank capital bonds<\/a>). 2007 wurde den globalen M\u00e4rkten pl\u00f6tzlich bewusst, dass der US-amerikanische Subprime-Markt explodierte. Im Jahr 2008 erkannten die M\u00e4rkte au\u00dferdem, dass die Banken weltweit aufgrund der gerne eingesetzten Finanzierungstechniken und der Verbriefung von Wertpapieren, die damals absurderweise als \u201eRisikoverteilung und \u2011minimierung\u201c bezeichnet wurden, enorme Solvenzprobleme hatten, da gro\u00dfe Mengen von Anlagepapieren starke Werteinbu\u00dfen verzeichneten. Dies wiederum f\u00fchrte zu einer Liquidit\u00e4tskrise, da die Kapitalm\u00e4rkte Investitionen in Banken mieden und der Interbankenmarkt erstarrte.<\/p>\n<p>Die Krise, in der wir heute stecken, ist noch dieselbe wie vor 5\u00a0Jahren. In vielen L\u00e4ndern musste der Staat einschreiten und das Bankensystem st\u00fctzen, um einen Schulden-Rollover und die Wiederherstellung des Vertrauens zu erm\u00f6glichen. Auf kurze Sicht hatte die Bereitstellung von Liquidit\u00e4t h\u00f6chste Priorit\u00e4t, was in Form von Emissionen staatlich garantierter Schuldtitel sowie besicherter Direktfinanzierung durch die Zentralbanken in Gro\u00dfbritannien, den USA und j\u00fcngst auch in Europa geschah. Im n\u00e4chsten Schritt mussten die Staaten ihren Banken riesige Mengen von illiquiden Assets abkaufen (USA) oder direkte Kapitalspritzen zwecks Sicherstellung der Solvenz geben (USA und Gro\u00dfbritannien), da man allm\u00e4hlich verstand, dass die Liquidit\u00e4tskrise durch eine Solvenzkrise ausgel\u00f6st worden war.<\/p>\n<p>Unterdessen wurde das Beziehungsgeflecht zwischen Staaten und Banken immer dichter. Auch wenn es so aussieht, als habe sich die gro\u00dfe Rezession von einer Bankenkrise in eine Staatskrise gewandelt, ist das nicht der Fall: Die Staaten \u00fcbernahmen immer mehr Verbindlichkeiten, um ihre Bankensysteme zu sch\u00fctzen und stehen nun selbst im \u201eRampenlicht\u201c. Es ist immer noch dieselbe Krise, nur der Schwerpunkt hat sich verlagert.<\/p>\n<p>Viele europ\u00e4ische Banken sind nach wie vor deutlich unterkapitalisiert. Daher ist das Bankensystem weiterhin stark darauf angewiesen, dass es von den Zentralbanken mit Liquidit\u00e4t zu erschwinglichen Kosten versorgt wird. Die Staaten wiederum geraten in eine immer tiefere Abh\u00e4ngigkeit von den Banken bzw. von der Solidit\u00e4t der als Sicherheit erhaltenen Assets.<\/p>\n<p>Ist es nun an der Zeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen? W\u00fcrde ein solcher Befreiungsschlag den Anfang vom Ende der Staatskrise einl\u00e4uten? Viele europ\u00e4ische Banken befinden sich immer noch quasi auf der \u201eIntensivstation\u201c. Sie \u00e4chzen unter enorm hohen Verbindlichkeiten und k\u00f6nnen deshalb kaum neue Kredite vergeben. Die mehrj\u00e4hrige Vertrauenskrise in Bezug auf die Kreditvergabe an bzw. Investitionen in die Banken w\u00fcrgt die Investitionst\u00e4tigkeit ab.<\/p>\n<p>Und wie geht es weiter? Meines Erachtens ist momentan nach all den l\u00e4ngerfristigen Refinanzierungsgesch\u00e4ften (LTRO), den zwischen den Zentralbanken bestehenden Finanzierungslinien, den besicherten Kreditfazilit\u00e4ten und den Neuemissionen von Covered Bonds reichlich Liquidit\u00e4t vorhanden. Im Kern des Problems geht es vielmehr um die Solvenz und Kapitalad\u00e4quanz in Europa, wo die Bankenkrise noch in vollem Gange ist. Sollten die Staaten den heimischen Banken die ben\u00f6tigte Rekapitalisierung im Wege von Verstaatlichungen im gro\u00dfen Stil erm\u00f6glichen, w\u00fcrde sich lediglich eine Verschlimmerung der Staatsschuldenkrise ergeben, da das Geld ja irgendwoher beschafft werden m\u00fcsste. Dieser Ansatz eignet sich also nicht. Er w\u00e4re wohl auch aus Sicht des Steuerzahlers kaum w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung? Wir brauchen frisches Kapital in gro\u00dfen Mengen \u2013 und zwar schnell. Es k\u00f6nnte an der Zeit sein, das Verh\u00e4ltnis zwischen Staaten und Banken radikal anders zu gestalten. Unbesicherte Bankanleihen in den peripheren EU-Staaten, wo die Staaten die Last der hohen Kreditkosten zu tragen haben und von den Kosten der Bereitstellung von Garantien und Geldern an ihre Banken f\u00f6rmlich erdr\u00fcckt werden, sollten nun teilweise abgeschrieben werden. Sowohl bei nachrangigen Schuldtiteln als auch bei vorrangigen unbesicherten Anleihen k\u00e4me es zu Ausf\u00e4llen, in manchen F\u00e4llen w\u00fcrden die Papiere auf Null abgeschrieben werden. Dadurch werden enorme Kapitalmengen freigesetzt (was nicht passiert, wenn man nur nachrangige Schuldtitel abschreibt). Die geplagten Staaten br\u00e4uchten an den M\u00e4rkten keine weiteren Kredite aufnehmen und die Schuldenquote im Verh\u00e4ltnis zum BIP w\u00fcrde dadurch nicht weiter ansteigen. F\u00fcr Anleger und risikoorientierte Sparer, die \u00fcber ihre Altersvorsorge in Bankanleihen engagiert sind, bedeutet das nat\u00fcrlich schmerzhafte Einbu\u00dfen. Doch Abschreibungen werden vorgenommen, Kapital wird generiert. Das System wird (endlich!) schnell und in betr\u00e4chtlichem Umfang entschuldet. Durch die teilweise Entkopplung von Staaten und Banken (die Einlagensicherung bleibt auf jeden Fall bestehen) k\u00f6nnen die Banken au\u00dferdem nicht mehr die Staaten mit ins Verderben ziehen, so jedenfalls die Hoffnung.<\/p>\n<p>Entscheidungstr\u00e4gern und Politikern m\u00fcssten die Vorteile dieses ersten Schritts zur Bereinigung des Systems einleuchten (eigentlich gehe ich davon aus, dass sie sich dar\u00fcber bereits im Klaren sind). Wenn diese Ma\u00dfnahme nicht funktioniert, bleibt als letzter Ausweg die Verstaatlichung, wobei der Steuerzahler noch ein letztes Mal einspringen muss. Doch die derzeitige schleichende Verstaatlichung, bei der die Steuerzahler die europ\u00e4ischen Banken durch immer neue Notma\u00dfnahmen \u2013 finanziert durch deutlich h\u00f6here Steuern und eine auf absehbare Zeit geringere Lebensqualit\u00e4t aller B\u00fcrger \u2013 am Leben erhalten werden, erscheint sehr unbefriedigend, zumal die Risikotr\u00e4ger noch nicht zur Kasse gebeten worden sind. M\u00fcssten die Inhaber von Bankanleihen jetzt Ausf\u00e4lle akzeptieren, sofern sie erforderlich sind? Es gibt L\u00e4nder, in denen diese drastischen Ma\u00dfnahmen nicht erforderlich sind. Es gibt auch einzelne Banken, bei denen sie trotz eines negativen Umfelds nicht ben\u00f6tigt werden. F\u00fcr Risikotr\u00e4ger (Anleger und Sparer) wird dies ein schmerzlicher Prozess sein, aber er k\u00f6nnte dem Bankensystem das zur Wiederherstellung des Vertrauens in die Geldinstitute erforderliche Kapital verschaffen, was von \u00fcbergeordneter Bedeutung ist. Die Staaten w\u00fcrden davon profitieren, dass sie nicht mehr f\u00fcr das sogenannte Nondeposit-Bankensystem einstehen m\u00fcssen. Die Entscheidungstr\u00e4ger m\u00fcssen also \u00fcberlegen, ob die Gesellschaft insgesamt mit diesem neuen Ansatz gegen\u00fcber der aktuellen Vorgehensweise besser dran w\u00e4re. Sie k\u00f6nnten durchaus zu dem Schluss kommen, dass es moralisch nicht vertretbar ist, dass die Steuerzahler derzeit hinter den Inhabern von Bankanleihen rangieren, statt umgekehrt.<\/p>\n<p>Einige von uns w\u00e4ren verdammt, wenn wir einen anderen Kurs einschlagen und diesen Ansatz w\u00e4hlen w\u00fcrden. Alle von uns sind verdammt, wenn wir es nicht tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben bereits mehrfach die bisher untrennbare Beziehung zwischen Staaten und Banken thematisiert sowie auch \u00fcber die Vorteile der Abschreibung von Anleihen zwecks Kapitalsch\u00f6pfung geschrieben (siehe\u00a0The New Era for Bank Bonds: Send In The Clowns?\u00a0und\u00a0Equitisation of bank capital bonds). 2007 wurde den globalen M\u00e4rkten pl\u00f6tzlich bewusst, dass der US-amerikanische Subprime-Markt explodierte. 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